Symposium „Digital bis ins Mark?!“

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am 18.03.2021, online.

Die Forschungsgruppe FoSIL der Hochschule Mittweida und die Historische Anthropologie und Humanökologie der Universität Göttingen veranstalten ein eintägiges Online-Symposium zur Digitalisierung osteologischer Sammlungen und Serien (sowohl menschliche Überreste als auch zoologische Sammlungen) und der Nutzung der Digitalisate (Dokumentation, Erschließung und Sichtbarmachung, Untersuchung, Provenienzforschung, …):

DIGITAL BIS INS MARK?!
Zum Stand der Digitalen Transformation in der interdisziplinären Arbeit mit Skelettsammlungen

Zentraler Inhalt ist die Vorstellung von AnthroWorks3D, eine Softwareanwendung zur Digitalisierung von Skelettserien als hochauflösende 3D-Modelle. Es wurde 2020 Forschenden aus der biologischen Anthropologie und der Medieninformatik an der Hochschule Mittweida und der Universität Göttingen.

Bis zum 22.02.2021 können Teilnehmende Eingaben für das Symposium machen. Zum einen können konkrete Lösungen vorgestellt werden, zum anderen ist es möglich, Themen zur Diskussion einzureichen. Die endgültige Agenda wird am 01.03.2021 bekannt gegeben. Mehr Informationen finden Sie im Aufruf zur Teilnahme des Symposiums. Für Rückfragen und Einreichungen kontaktieren Sie Marie Heuschkel (marie.heuschkel@hs.mittweida.de) oder Marleen Mohaupt (marleen.mohaupt@hs-mittweida.de).

HS Mittweida

Uni Goettingen

 

NFDI Podiumsdiskussion online

Am 09.09.2020 fand an der Universität Bremen die Podiumsdiskussion „Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI): Neue Perspektiven in der kooperativen Wissenschaft“ statt. Nun hat die U Bremen Research Alliance ein Video der Veranstaltung herausgebracht. Alternativ ist auf der Website der Allianz auch eine Audiodatei verfügbar.

UBremen Research Alliance

DFG wertet Förderprogramm zu Digitalisierung und Erschließung auf

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Zuständigkeit ihres bestehenden Förderprogramms „Erschließung und Digitalisierung“ auf alle potenziell für die Forschung relevanten Objekte ausgeweitet. Bisher hatte das Programm einen Schwerpunkt auf handschriftlichen und gedruckten Materialien. Außerdem wird die Orientierung am Bedarf wissenschaftlicher Nutzerinnen und Nutzer gestärkt und die FAIR-Prinzipien (Findable, Accessible, Interoperable und Reusable) als übergreifendes Förderungsziel festgeschrieben.

Diese und weitere Änderungen haben die DFG bewogen, sich einen neuen Namen auszudenken. Das Programm „Erschließung und Digitalisierung“ heißt ab sofort „Digitalisierung und Erschließung“.

Potentielle Nutznießer in der biologischen Anthropologie sind wissenschaftliche Sammlungen und Institutionen, die eine Erschließung von Altdatenbeständen vorhaben. Weitere Informationen zum neu aufgelegten Förderprogramm finden Sie in den Informationen für die Wissenschaft Nr. 58 vom 01.09.2020.

DFG

DFG

 

Podiumsdiskussion zur NFDI

Die Research Alliance der Universität Bremen veranstaltet  im September eine Podiumsdiskussion zur Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) in Deutschland.

NFDI – Neue Perspektiven der kooperativen Wissenschaft!
09.09.2020, 18:00 Uhr
Online (Zoom)

Die NFDI soll die in Deutschland vorhandenen Infrastrukturen zum Forschungsdatenmanagement aufnehmen und verknüpfen. Sie wurde von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) angeregt und vom durch sie eingesetzten Rat für Informations-Infrastrukturen (RfII) erarbeitet. Vor kurzem sind die Bewilligungen aus der ersten von drei Antragsrunden durch die DFG bekannt gegeben worden.

Die Arbeitsgemeinschaft Datenstandardisierung und -modellierung (ADSM) der Gesellschaft für Anthroplogie (GfA) evaluiert derzeit Möglichkeiten eines Engagements beim Aufbau der NFDI.

Um der Podiumsdiskussion beizuwohnen, ist eine vorherige Anmeldung notwendig. Näheres über die Veranstaltung erfahren Sie auf der entsprechenden Webpage.

Uni Bremen Research Alliance

E-Science-Tage 2021

04. – 06. März 2021 in Heidelberg (Deutschland).

Das baden-württembergische Begleit- und Weiterentwicklungsprojekt für Forschungsdatenmanagement (bw2FDM) veranstaltet unter Beteiligung des Karlsruhe Instituts für Technologie (KIT) und der Universitäten Heidelberg und Konstanz die jährliche Konferenzreihe „E-Science-Tage“. Im Jahr 2021 wird das Treffen zu folgendem Thema stattfinden:

Share Your Research Data

Folgende Fragestellungen stehen im Mittelpunkt:

  • Wie hoch sind der Nutzen und das Risiko für den Austausch vorhandener Forschungsdaten?
  • Wie kann der Datenaustausch dazu beitragen, mehr Transparenz zu erreichen?
  • Wie trägt der Datenaustausch zur Verbesserung der Forschungsqualität und zum wissenschaftlichen Fortschritt bei?
  • Wie können digitale Infrastrukturen den Austausch von Forschungsdaten erleichtern?

Weitere Informationen finden Sie auf der Tagungswebsite.

E-Science-Tage

Stellenanzeige: Leitung Forschungsdatenmanagement am DAI

Das Deutsche Archäologische Institut in Berlin besetzt eine Stelle zur Leitung des Forschungsdatenmanagements. Unter den Bewerbungsvoraussetzungen sind ein Master in den Altertumswissenschaften und Qualifikationen in der Informatik.

Genauere Informationen zur Stelle und zum Bewerbungsverfahren gibt die Stellenausschreibung. Die Bewerbungsfrist endet am 23.04.2020.

DAI

ADSM Constitutive Meeting

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On 20 January 2020 the newly formed Data Standardisation and Modelling Workgroup (Arbeitsgruppe Datenstandardisierung und -modellierung, ADSM) within the Society for Anthropology (Gesellschaft für Anthropologie, GfA) was formally constituted during a first meeting in Freiburg (Germany). Felix Engel and Toralf Kirsten were elected as workgroup speakers.

GfA members find the full documentation of the meeting, consisting of a preparatory concept paper, the meeting agenda, the minutes and a report, in the internal section of the GfA website. Information on how to become a GfA member can be found here.

DFG Austauschgespräch „Forschungsdaten und Forschungsdatenmanagement“

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) veranstaltet am 19.02.2020 ein Austauschgespräch zwischen dem DFG-Fachkollegium „Alte Kulturen“ und einschlägigen Fachgesellschaften, Verbänden und Arbeitsgemeineschaften zum Thema

Forschungsdaten und Forschungsdatenmanagement in DFG-geförderten Projekten

Die Veranstaltung beinhaltet Vorträge über die Handreichung des Fachkollegiums „Alte Kulturen“ zum Umgang mit Forschungsdaten, die Etablierung der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und die Arbeit des Fachkollegiums „Alte Kulturen“. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können Anliegen zu diesen Themen einbringen und Fragen stellen.

Die Gesellschaft für Anthropologie (GfA) befindet sich unter den eingeladenen Körperschaften und wird auf dem durch Felix Engel (Universität Freiburg) vertreten, der in seiner Eigenschaft als Mitinitiator der Arbeitsgemeinschaft Datenstandardisierung und -modellierung vom Vorstand beauftragt wurde. GfA-Mitglieder, die eigene Anregungen in das Gespräch einbringen möchten, können sich per E-Mail an ihn wenden.

DFG

GfA

ADSM Meeting Concept Paper

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On 20 January 2020 the workgroup „Data Standardisation and Modelling“ („Arbeitsgruppe Datenstandardisierung und -modellierung“, ADSM) within the Society for Anthropology (Gesellschaft für Anthropologie, GfA) will hold its constitutive meeting in Freiburg (Germany). A concept paper has been developed from the input of participants and other GfA members to structure and prepare the meeting.

The current draft of the concept paper can be downloaded from the meeting webpage. The document was last updated today.

Until 17 January 2020 it will still be possible to provide input towards the final version of the concept paper and to register for the meeting. Please use the dedicated form on the meeting webpage.

ADSM Constitutive Meeting on 20 January 2020

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The constitutive meeting of the new workgroup ‚Data Standardisation and Modelling‘ (Arbeitsgruppe Datenstandardisierung und -modellierung, ADSM) within the Society for Anthropology (Gesellschaft für Anthropologie, GfA) will take place on Monday, 20 January 2020. The date was determined by participants who registered early, until 30 November 2019. Host of the meeting will be the Biological Anthropology Department at Freiburg University (Germany).

Registration remains open until the meeting itself. An input form is provided on the meeting’s webpage for suggestions from potential workgroup members and GfA members. These will shape the meeting agenda.